webPDF jetzt auch als Docker-Container

webPDF mit Docker Produktbox

Wenn Sie den Beitrag webPDF 6 als virtuelle Maschine (VM) verfügbar bereits gelesen haben, wissen Sie: webPDF kann komfortabel in einer virtuellen Maschine betrieben werden.

Als weitere, besonders performante Alternative bieten wir webPDF jetzt auch auf Basis der Container-Technologie an. Nutzen Sie den webPDF-Container unter Docker als schnelle und moderne Lösung.

Das Image des webPDF-Containers finden Sie hier: https://hub.docker.com/r/softvisiondev/webpdf/

Mit dem Docker-Container bringen Sie webPDF als „App“ auf Ihren Server. Der Container enthält webPDF inklusive aller Ressourcen, die zur Laufzeit benötigt werden. Besonders in Cluster-Umgebungen und Rechenzentren spielt diese Bereitstellungsform ihre Vorteile aus.

Egal, ob Sie webPDF nur kurz testen möchten oder eine schnelle Installationsvariante suchen: Ohne Anpassung Ihres Basissystems ist der Docker-Container eine sehr benutzerfreundliche Lösung.

Technische Details

Der Docker-Container basiert auf Debian (Jessie) in einer 64-Bit-Variante. Die bereitgestellten Ressourcen können Sie über Docker an Ihre Anforderungen anpassen.

Das Image ist so konfiguriert, dass webPDF beim Start direkt hochfährt und über eine Netzwerkbrücke unter der IP des Hostsystems erreichbar ist.

Sie können das vorhandene Docker-Image außerdem erweitern: Laden Sie dazu das Dockerfile aus unserem Git Repository, passen Sie es an und bauen Sie ein eigenes Image für Ihre Umgebung.

Start mit einer Zeile

Um webPDF per Docker zu starten, installieren Sie zunächst Docker. Danach können Sie das Image über Docker Hub direkt ausführen.

Das Docker-Image bringt seine Laufzeitumgebung bereits mit und reduziert Installations- und Konfigurationsaufwand deutlich.

docker run -p 8080:8080 softvisiondev/webpdf:latest

Unser Tipp: Wenn Sie keine bestehende Docker-Umgebung haben und webPDF schnell testen möchten, eignet sich besonders Docker Desktop.