Personalisierter Druck II: Mailings

Personalisierter Druck

Der Druck von Direktmailings ist zweifellos ein Milliarden-Markt. Die hohe Zahl an Druckaufträgen und die Anforderungen an kurze Durchlaufzeiten haben nicht nur zur Entwicklung von entsprechender Hardware wie Hochleistungsdruckern geführt, sondern auch Anwendungen wie das Variable Data Printing (VDP) hervorgebracht, welche die Kosten pro Druckstück signifikant senken sollen. Aber wie weit sind Unternehmen heute?

Trotz aller Möglichkeiten, die es beim personalisierten Druck gibt, stehen Unternehmen immer noch vor großen Herausforderungen. Vor allem kleinere Firmen drucken ihre Mailings nach wie vor Schwarz auf Weiß aus. Dabei reicht das eigentlich schon lange nicht mehr aus, um Eindruck beim Kunden zu hinterlassen. Denn besonders bei ihren postalischen Mailings müssten sich Unternehmen anstrengen: Sie stehen schließlich in harter Konkurrenz zum Internet und müssen mit modernen Multimedia-Webseiten, E-Mails, Video-Plattformen und sozialen Netzwerken mithalten.

Personalisierter Druck I: Eine Erfolgsgeschichte

Marketing Kugel

Personalisierter Druck hat sich seit seinen Anfängen enorm weiterentwickelt

Es war in den sechziger Jahren fast schon eine kleine Sensation: Kontoauszüge mit einfarbig schwarzem Text, die noch per Nadeldrucker erstellt und mit Namen an die Kontoinhaber versandt wurden. Heute zaubert diese Vorstellung allenfalls Nostalgikern ein Lächeln aufs Gesicht. Denn personalisierte Post jeder Art hat sich seit diesen Anfängen enorm weiterentwickelt. Der internationale Standard PDF/VT richtet sich heute an die Anforderungen des modernen variablen Datendrucks und bringt alle Vorteile des PDF-Workflows in die Welt des personalisierten Datendrucks.

Alles rechtens: PDF/A in Justiz und Verwaltung

Waage - Symbol für Justiz

Mit Einführung der E-Akte in immer mehr Behörden sollen Abläufe in der Verwaltung modernisiert werden. Dabei übernimmt auch das Portable Document Format/A (PDF/A) eine entscheidende Rolle.

Der Ruf nach einem zeitgemäßen Arbeitsplatz hat nun auch Behörden aus den Bereichen der Justiz und Verwaltung erreicht. Dies ist nicht nur dem Wunsch der Mitarbeiter geschuldet, die auf Geräte modernster Technologie vertrauen wollen, um die tägliche Arbeit besser bewältigen zu können. Auch gesetzlich wird diese Entwicklung gefördert.