PDF 2.0: Digitale Signaturen

Digitale Signaturen

Mit PDF 2.0 soll es möglich werden, Dokumente digital zu signieren - und zwar so, dass man sich sicher sein kann, dass die Unterschrift auch tatsächlich vom angegebenen Unterzeichner stammt

Die Übermittlung von vertraulichen Dokumenten über das Web hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Ein gutes Beispiel sind Rechnungen, die heutzutage oft nur noch per E-Mail versendet werden. Aber auch Verträge, notariell beglaubigte oder sonstige offizielle Dokumente werden immer häufiger auf digitalem Wege ausgetauscht.

XMP-Metadaten: ein Lesetipp

XMP-Metadaten

Metadaten sind für Unternehmen ein nützliches Instrument bei der Organisation ihrer Daten und Dokumente

Grundsätzlich gilt: Je mehr Zeit bei der Erfassung von Daten in eine intelligente Verwaltung sowie den Aufbau und die Pflege der Datenbestände investiert wird, umso größer ist der mittel- und langfristige Mehrwert. Eine Investition, die sich offensichtlich lohnt. Mithilfe von Metadaten lassen sich Abläufe ressourcensparender durchführen, indem beispielsweise Suchvorgänge - durch die Verwendung des entsprechenden einheitlichen Vokabulars - erheblich vereinfacht werden.

Langzeitarchivierung: Lesetipp zum Thema PDF/A

Langzeitarchivierung

Wozu PDF/A?

Die normierte Variante des herkömmlichen PDF-Formates wurde Ende 2005 - in seiner ursprünglichen Version PDF/A-1 - als internationaler Standard ISO 19005-1 etabliert und ist seit Juli 2011 beziehungsweise Oktober 2012 in den erweiterten Versionen PDF/A-2 und PDF/A-3 erhältlich - ebenfalls als ISO-Standard. Seitdem bildet das PDF/A-Format für viele Unternehmen die Grundlage für eine unkomplizierte und sichere Langzeitarchivierung. Der unschlagbare Vorteil des Dateiformates: Die Dokumente enthalten selbst alle zur Darstellung erforderlichen Bestandteile.